Pressemitteilungen und News von Blue Wall Design




Blue Wall in Wohnen + Träume

Stühle von Blue Wall in der Presse: Wohnen Träume




Blue Wall in Zuhause Wohnen




Blue Wall in Homes+Gardens




Lesetipp

Wortdesigner, ein neuer Blog für Designgeschichten.

Hier endeckt der Besucher kleine, charmante Geschichten über schöne Möbelstücke. Immer auf der Suche nach besonderen Formen, reist der Autor durch die Welt. Mal sind es die Stühle in einer kleinen Pariser Hotelbar, mal die Lounge-Sessel in einer abgelegnen Lodge in Westschweden, die sein Interesse wecken. Es lohnt sich auf jeden Fall ab und an dem Wortdesigner einen kleinen Besuch abzustatten.



Neues Shopsystem für anspruchsvolle Kunden

Zusammen mit dem Berliner e-commerce Spezialisten Club Basic hat Blue Wall ein neues Online-Shopsystem entwickelt. Jetzt können die Kunden auf der Blue Wall Internetseite  Stühle in ihrer Lieblingsfarbe konfigurieren und direkt bestellen. Zur Auswahl stehen, je nach Stuhlmodell, verschiedene Stoff- und Leder-Kollektionen. Und auch die Beizfarbe der Stuhlbeine kann individuell ausgewählt werden. Bei der Gestaltung der verschiedenen Funktionen haben die Programmierer von Club Basic besonders auf eine benutzerfreundliche Oberfläche geachtet.  Mit nur wenigen Klicks werden Polsterstoffe und Holzfarben ausgesucht und sofort kann der Besucher der Blue Wall-Internetseite das Ergebnis seiner Auswahl bewundern. Für einen schnellen Bildaufbau sind alle Daten für die Darstellung im Internet optimiert worden.  Die Kunden sind begeistert über das innovative Designmodul, so kann man schnell den richtigen Stuhl für das eigene Zuhause finden.



Schöner sitzen auf Draht und Papier

Aus Lloyd Loom-Geflecht entstehen klassische Loungechairs und moderne Designerstühle.

1906 ärgerte sich der Amerikaner Marshall B. Lloyd. In seiner  kleinen Manufacturing Company in Michigan baute er jene klassischen Kinderwagen, die aussehen wie eine geflochtene Camembert-Schachtel, bei   dem  ein Viertelstück fehlt.  Die Herstellung der Wagen aus Peddigrohr, wie es alle Hersteller machten, missfiel Herrn Llyod jedoch. Das Material aus dem Stamm einer Palmenart war dem experimentierfreudigen Amerikaner zu grob und zu spröde.  Nach vielen Versuchen mit verschiedenen Werkstoffen fand er  eine überraschende Lösung. Er nahm einen mehrere Meter langen Draht und umwickelte ihn zweimal ganz eng mit Kraftpapier. Nach dem er einige dieser hellbraunen Fäden hergestellt hatte, webte er aus ihnen auf eine Webmaschine feine, feste aber flexible Matten. Marshall B. Lloyd war zufrieden. Nun hatte das Grundmaterial, um elegante und sehr strapazierfähige Kinderwagen herzustellen. 1917 meldete er seine famose Idee zum Patent an und begann auch Stühle aus Lloyd Loom-Geflecht herzustellen. Der Name setzte sich aus dem Familiennamen des Erfinders und dem englischen Begriff „Loom“ für Webstuhl zusammen.
Wer heutzutage einen klassischen oder modernen Stuhl aus Original Lloyd Loom-Geflecht sucht, sollte sich in den Räumen einer ehemaligen Schnapsbrennerei in einem Düsseldorfer Hinterhof umsehen. Hier ist der Sitz des renommierten Designateliers Blue Wall.  Die Düsseldorfer haben sich auf Esstische und hochwertige Designerstühle spezialisiert.  Hier findet man klassische Esstischstühle aus Loom genauso wie moderne Kombination von Stahl und Loom.  Das feine Geflecht wird in über zwanzig Farben angeboten. Die Auswahl reicht von elegantem „Snow“ über moderner „Wenge“ bis zum trendigen „Grège“. Die Modellauswahl ist ebenfalls sehr vielfältig. Zum Angebot gehören die klassischen Esstischstühle im Landhausdesign genauso wie  moderne Stuhlformen mit leichten, verchromten Stahlgestellen. Aber nicht nur Stühle für den Esstisch lassen sich aus Original Lloyd Loom herstellen. Die Technik eignet sich auch hervorragend für gemütliche Sessel und üppige Loungechairs. Die besondere Auswahl an Designer- und Esstischstühlen kann man in dem Blue Wall-Showroom und auf den schön gestalteten Internetseiten www.esszimmerstuehle-shop.de und www.lloyd-loom-stuehle.de bewundern. Marshall B. Lloyd wäre hocherfreut, wenn er das sehen könnte.

Belle Epoque zurück



Stühle aus Kunststoff mit Ornamenten und verspielten Formen.


Alles kommt wieder. Jetzt sind es die Stilelemente der „Belle Epoque“, die erneut auftauchen. Ende des 20. Jahrhunderts waren  dekorativ geschwungene Formen und verspielte Ornamente beliebt bei Manufakturen, Handwerkern, Architekten und Künstlergruppen. Die  Epoche hatte viele Namen, in Deutschland nannte man  sie „Jugendstil“, in Österreich „Wiener Secession“, in England „Modern Style“.  Viele der verspielten Designs stammten von Künstlerkolonien in  München und Darmstadt.
Auswirkungen des neuen Belle-Epoque-Trends sind dekorative Stühle aus transluzentem Kunststoff. Eine besonders raffinierte Kombination von Form und Material. Das Licht schimmert durch die farbigen Flächen, das gibt dem Ganzen etwas edles, eine Anmutung wie bei einem wertvollen Edelstein.     
Der Stuhl „Via Alfredo“ hat eine ovale Rückenlehne mit Ornamenten aus geflochtenen Kunststofffäden. Eine außergewöhnliche Designidee, die dem Stuhl  einen ganz eigenständigen Charakter gibt. Stuhl „Via Paola“  besticht ebenfalls durch eine sehr gelungene Lehnenkonstruktion.  Zwei handbreite Bänder sind zu Ellipsen geformt, eine schlanke hohe und eine üppig breite, die sich ineinander schieben. Der Designerstuhl „Via Paola“ sieht fast schon wie eine Skulptur aus. Entworfen und produziert werden die Stühle von einem italienischen Designatelier. Trotz ihrer verspielten Elemente sind die Stühle sehr bequem. Sie können am Esstisch, in der Küche oder  im Büro eingesetzt werden.  Oder sogar als Gartenstuhl. Der Kunststoff ist wetterfest. Die Farben, die zur Wahl stehen sind: Rot, Orange, Smoke und Transparent.
Bewundern kann man die Stühle bei Blue Wall, dem Spezialisten für besonders schöne Designerstühle. Im Düsseldorfer Blue Wall-Showroom stehen die Stühle zum Probesitzen bereit. Und auf der Internetseite www.esszimmerstuehle-shop.de können „Via Alfredo“ und „Via Paola“ bereits in allen Farben angesehen werden.

 

Kuscheln mit iPad

Zeitgemäßes Relaxen in üppigen Designer-Loungechairs

Was früher Opas gemütlicher Ohrensessel war, ist heute der Designer-Loungechair.  Ob Mittagsschläfchen, Krimi schmökern oder Googeln,  in den üppigen Sitzplätzen entspannt man hervorragend. Oft haben die neuen Formen Dimensionen wie ein kleines Sofa. Maße von einem guten Quadratmeter sind keine Seltenheit. Umhüllt von einer Vielzahl von Wurfkissen, räkelt man sich auf einem Sitzkissen im XXL-Format. Die Wurfkissen werden überall dorthin gesteckt, wo man gerade Kopf, Bein oder Po abgelegt hat. Die neuen Sesselformen sind aus diesem Grund auch genau die richtigen Möbelstücke  für iPad-Maniacs. Der moderne Genussmensch kuschelt sich mit seinem digitalen Frühstücksbrettchen in den Loungechair und knabbert sich stundenlang durchs Internet.
Der Materialmix der Designer-Loungechairs reicht von edlen Massivholzkonstruktionen bis zum original Llyod Loom-Geflecht. Bei den Stoffen wird gerne mutig kombiniert. Farben, Ornamente, Streifen in allen Dimensionen. Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Das Designatelier Blue Wall hat  besonders ausgefallene Loungechairs im Programm. Die Designerstühle kann man auf der Internetseite www.designerstuehle-shop.de bewundern. Ein Überblick über die Lloyd-Loom-Stühle bietet die Seite www.lloyd-loom-stuehle.de

 

Modern Design unterm Apfelbaum

Traditionelles  Lloyd Loom-Geflecht  wieder  entdeckt  für
freche  Designer-Gartenmöbel.

1917 hatte der Amerikaner Marshall Burns Lloyd eine famose Idee. Er nahm einen Draht um zwirnte ihn mit Kraftpapier und webte aus dem so gewonnen Faden auf einem Webstuhl eine  äußerst stabile Matte.  Diese Matten modellierte Mr. Lloyd  zu eleganten Deckchairs für Kreuzfahrtschiffe. Später entstand auch eine Serie von Stühlen und Sesseln im klassischen Landhausstil.

Blue Wall, ein kleines Designatelier aus Düsseldorf,  vertreibt jetzt Gartenmöbel, die die  alte Flechttechnik mit modernem Design verbinden.  Aber auch alte Klassiker sind neu aufgelegt worden.  Die schönen Stücke werden exklusiv von Vincent Sheppard hergestellt.  Muschelförmige Sitzschalen aus original Lloyd Loom-Geflecht, elegant getragen von leichten Edelstahlgestellen. Eine raffinierte Kombination.

 

Relaxen in den Gartenmuscheln

Zu der kleinen charmanten Outdoor-Kollektion "Giggi" gehören ein Stuhl, ein Loungechair und ein Loungesessel.  Der Stuhl "Giggi" lädt zum geselligen Beisammensein an großen Tischrunden. "Lazy Giggi" ist der richtige Platz für entspanntes Genießen auf der Terrasse und  im Garten.  Ein besonders lauschiges Plätzchen findet man in der Lounge-Variante der Loom-Muscheln.  Mit satten 115 Zentimeter im Durchmesser ist sie der absolute Luxusplatz für Gartengeniesser. Die Serie gibt es in 8 Outdoor-Farben: snow, broken white, beige, taupe, quartz grey, bronze, espresso, dark grey wash. Die Muschelserie wird jetzt auch als Indoor-Variante angeboten. Hier stehen sogar 26 Farben zur Wahl. Alle Varianten kann man unter www.lloyd-loom-stühle.de bewundern

Blue Wall  Finest Furniture Design aus der alten Schnapsbrennerei.

Im Hinterhof des Düsseldorfer Stadtteiles Bilk befinden sich Ausstellungsräume, die Einrichtungsliebhaber aus ganz Deutschland gerne besuchen. Früher wurde in den Hallen hochprozentiger Schnaps abgefüllt. Jetzt erwarten die Besucher hundert Prozent Design.
Das Atelier Blue Wall wurde 1986 von Stephan Hofer und Peter Franke gegründet. Spezialisiert haben sie sich auf elegante, zeitlose Tische und Stühle. Mittlerweile liefern sie ihre schönen Designerstücke in ganz Europa aus.



NEW-LOOM in der Presse

Die neuen Stühle in NEW-LOOM Design sind Gesprächsthema in Presse und Designer-Blogs

Das Online-Magazin homestory berichtet über den neuen Stuhl-Trend

 

 

Lesetipp

Zu den großen Wohnzeitschriften gehört das Magazin "Schöner Wohnen" Hier kann man immer etwas interessantes und spannendes rund um das Thema Einrichten und Design entdecken.

Wer auf der Suche nach exklusiven Möbel-Trends ist, wird in der renommierten Wohn- und Design Zeitschrift Architektur&Wohnen fündig. Das Magazin berichtet regelmäßig über internationale Möbel-Designer, interessante Ausstellungen und informiert über Insidernews von den großen Möbel-Messen in Mailand, Köln und Paris.